Dr. Sussan Rosenthal - Fachärztin für HNO-Heilkunde - Homöopathie
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Bioresonanztherapie

Funktionsweise

Grundlage der Bioresonanztherapie ist das elektromagnetische Feld, das durch Zellularraum und Extrazellularraum entsteht. Die Ernährung der Zelle erfolgt über die verschiedensten Transportwege des Extrazellularraumes, wie den Gefäßen, der Lymphe oder den Zwischenzellenspalten. Um energiereiches Substrat in die Zelle zu transportieren, bedarf es unter anderem Spannungsdifferenzen zwischen dem Zellinneren und dem Zelläußeren. Zudem ist der für die Selbstregulation unabdingliche Informationsaustausch zwischen den Zellen über Spannungsunterschiede geregelt. Diese Spannungsunterschiede führen zu einem elektrischen Feld, das sich je nach Ladungszustand ändern kann. Gleiches gilt für die aus diesem elektrischen Feld enstehenden elektromagnetischen Wellen.

Jede Änderung des Extrazellulärraumes, bzw. der darin enthaltenden Grundsubstanz bewirkt eine Änderung des Zellverhaltens und eine Änderung der elektromagnetischen Felder. So ändert sich zum Beispiel bei einer offenen Wunde der pH-Wert des beteiligten Gewebes und es verschiebt sich das lokale elektromagnetische Feld. Gleiches ereignet sich auch bei Erkrankungen, die sich weit unter der Oberfläche abspielen. In diesen Fall ist die "Wunde" nicht zu sehen, die Änderung des elektromagnetischen Feldes allerdings kann nachgewiesen werden. Dies ist zudem von Bedeutung als der extrazelluläre Raum auch als eine Art "Mülldeponie" für Medikamentenablagerungen oder Toxine dient und über den Weg der Änderung des elektromagnetischen Feldes uns Hinweise auf krankheitsauslösende Faktoren gibt.

Das Prinzip der Behandlung besteht darin, diese veränderten elektromagnetischen Felder zu diagnostizieren und zu analysieren. Um eine Resonanz zu erzielen, muss die erzeugende Welle gleich oder nahezugleich der Eigenfrequenz des Systems sein. Gelingt dies, so ensteht eine Schwingung, die eben dieses gestörte elektromagnetische Feld beeinflusst und damit über die Aktivierung der Selbstregulation (Hormone, Transmitterstoffe etc.) zur Regeneration des erkrankten Systems führt.

Anwendungsbereiche für die Bioresonanztherapie

Es gibt zahlreiche Anwendungsbereiche für die Bioresonanztherapie, von denen einige hier aufgeführt werden. Allerdings sollte die medizinische Diagnose, die begleitende fachärztliche Überwachung und ggf. die Therapie nie durch diese Behandlung ersetzt sondern ergänzt werden. Im Einzelfall ist abzuwägen, welche Maßnahmen Priorität haben. Unter verantwortungsvoller Beachtung dieses Prinzips eröffnet sich hiermit eine therapeutische Option, die besonders chronisch erkrankten Patienten zu Gute kommt.

  • Allergien
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Chronische Ohrenkrankungen
  • Chronische Halserkrankungen
  • Immundefizitsyndrom
  • Narbenbehandlung und Wundheilung
  • Tinnitus
  • Protrahierte Gleichgewichtsstörungen
  • Migräne
  • Schmerztherapie
  • Neurodermitis
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Wie wird die Behandlung durchgeführt?

Nach eingehender ärztlicher Untersuchung wird unter Berücksichtigung der erhobenen Befunde die Messung der elektromagnetischen Felder durchgeführt und die notwendigen Resonanzfrequenzen ermittelt. Es schließt sich unmittelbar daran eine erste Therapiesitzung an, die von weiteren Behandlungseinheiten in etwa dreitägigen Abständen gefolgt wird. Die Dauer der Sitzungen beträgt zwischen 15 und 30 Minuten, die Häufigkeit hängt von der Diagnose ab. Die Behandlung ist schmerzfrei und wird als entspannend empfunden.


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